"Kriege werden von Menschen gemacht - Menschen können sie verhindern!"

Nach der heiligen Messe findet beim Ehrenmal vor der St. Gallus Kirche in Ewattingen die Gedenkfeier zum Volkstrauertag statt.
Mitwirken wird die Freiwillige Feuerwehr, die musikalische Umrahmung erfolgt durch den Musikverein und den Männergesangverein Ewattingen. 

pdf Ehrentafel Ewattingen WK2 (9.75 MB)

http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/ewattingen_kirche_wk1_bw.htm

http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/ewattingen_kirche_wk2_bw.htm

 

Geschichte von Ewattingen

Früheste, auf der Gemarkung gefundene Spuren menschlicher Siedlung sind Zeugen der Urnenfelder-Kultur (1250 - 800 v.Chr.). Ein Fund römischer Münzen lässt die Annahme zu, dass durch Ewattingen alte Verkehrswege führten; ein alemannisches Gräberhügelfeld wurde um die Jahrhundertwende entdeckt. Die ältesten Urkunden berichten, dass 795 n.Chr. in Ewattingen eine St.Martins-Kirche stand, sie gehört zu den ältesten Kirchen der Baar. In Urkunden von 816 und 889 n.Chr. wurde in Ewattingen Königs- und Grafgut aufgeführt, was darauf schließen lässt, dass der Besitz der Ortsherren von Ewattingen - Eripet oder Egipet - anlässlich der Niederwerfung des Aufstandes der Alemannen gegen die Franken konfisziert wurde. Ein im Bachtal liegender Alemanne Onherr und sein Sohn Halbhar übertrugen ihren Besitz 821 n.Chr. an das Kloster St.Gallen, dem bereits 816 n.Chr. das

Der Ort Münchingen ist erstmals 1110 urkundlich erwähnt als Stiftung an das Kloster Detzeln. Wie die Überlieferung berichtet, soll hier ursprünglich nur ein einziger Hof, der Münchhof, bestanden haben. In einer Urkunde bestätigte König Konrad II. im Jahre 1152 die Stiftung des Münchinger Gotteshauses. Das Schloss auf dem Güggelsperg war der Sitz der Herren von Münchingen. In einer Urkunde der Herren von Hewen wird 1270 ein Ritter Peter von Münchingen und 1298 ein Ritter Diethelm von Münchingen genannt.

Kirchenchor Münchingen

1. Vorsitzender: Thomas Intlekofer
Am Eisbuck 1
79879 Wutach
Tel. 07709/1238
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Sportverein Münchingen

1. Vorstand: Joachim Hogg
Liebhaldenweg 15
79879 Wutach
Tel. 07709/919610

Verein ehemaliger Soldaten Münchingen

1. Vorsitzender: Holger Zimmermann
Im Winkel 3
79879 Wutach
Tel. 07709/495
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Lembach ist, wenn auch erst um 1200 erstmals erwähnt, eine viel ältere Siedlung wie Ausgrabungen eines Gräberfeldes aus der Hallstattzeit (700-400 v.Chr.) bezeugen.

Der Ortsname erscheint erstmals 1200 als Limpach, in einer Urkunde von 1379 als Lymbach  und seit 1611 als Lembach. Das Dorf zählte zur Fürstenbergischen Landgrafschaft Stühlingen und war Gerichtsstätte, wie aus einer Urkunde vom Jahre 1483 ersichtlich ist. 

Schwere Schäden richtete im Jahre 1911 ein Großbrand in Lembach an. 10 Gefallene und 1 Vermissten verlor Lembach im Weltkrieg 1914-18. Im Weltkrieg 1939-45 betrugen die Verluste für Lembach 8 Gefallene und 4 Vermisste.

Heute hat Lembach ein Gemeinschaftshaus und zählt 6 Vereine.